LUTINUS 100 mg Vaginaltabletten
PZN: 06129611
Grundpreis: 2,49 €/St
Inhalt: 21 St
Vaginaltabletten
Rezeptpflichtige Medikamente dürfen ausschließlich gegen Vorlage eines gültigen ärztlichen Rezepts abgegeben werden. Wenn Ihnen ein entsprechendes Rezept vorliegt, können Sie dieses ganz einfach unter „Rezept einlösen“ einreichen und Ihre Bestellung abschließen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Abgabehinweis: | Rezeptpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 06129611 |
| Produktname: | LUTINUS 100MG |
| Anbieter: | FERRING Arzneimittel GmbH |
| Packungsgröße: | 21 St |
| Darreichungsform: | Vaginaltabletten |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Verhinderung eines vorzeitigen Eisprungs
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
Art der Anwendung?
Bringen Sie das Arzneimittel in die Scheide ein.
Dauer der Anwendung?
Beginnen Sie mit der Anwendung am Tag der Eizellen-Entnahme. Nach Feststellung einer Schwangerschaft, sollte die Behandlung über 30 Tage fortgesetzt werden.
Überdosierung?
Es kann zu Überdosierungserscheinungen, wie zu Benommenheit kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Progesteron | Menge 100 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Siliciumdioxid, hochdisperses | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Lactose-1-Wasser | Menge 760 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Maisstärke, vorverkleistert | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Povidon K29-32 | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Adipinsäure | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumhydrogencarbonat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumdodecylsulfat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Magnesium stearat | Menge + |
Progesteron ist ein weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken im Gelbkörper produziert wird. Während der Schwangerschaft wird es im Mutterkuchen (Plazenta) und zu einem geringen Anteil auch in der Nebennierenrinde produziert. Aus Progesteron können andere Sexualhormone wie Östrogen und Testosteron gebildet werden.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Ungeklärte vaginale Blutungen
- Bekannte verhaltene Fehlgeburt
- Ektope Schwangerschaft (z.B. Eileiterschwangerschaft)
- Schwere akute und chronische Lebererkrankungen
- Bekannte oder Verdacht auf bösartige Tumore der Brust oder der Genitalorgane
- Wiederholter Gefäßverschluss durch Blutpfropfen (wiederholte Thromboembolie)
- Entzündung von Venen durch Blutpfropf (Thrombophlebitis)
- Erbliche oder erworbene Stoffwechselstörung (Porphyrie)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Kopfschmerzen
- Bauch (aufgetrieben)
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Gebärmutterkrampf
- Schwindelgefühl
- Schlaflosigkeit
- Durchfall
- Verstopfung
- Nesselausschlag (Urtikaria)
- Hautausschlag
- Beschwerden im Vaginalbereich
- Scheidenentzündung durch Pilze
- Beschwerden in den Brüsten
- Juckreiz im Genitalbereich
- Peripheres Ödem (Wassereinlagerung)
- Müdigkeit
- Erbrechen
- Überempfindlichkeitsreaktionen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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