HAVRIX 1440 Impfdosis Inj.-Susp.i.e.Fertigspritze
PZN: 04935377
Grundpreis: 68,40 €/St
Inhalt: 1 St
Injektionssuspension
Rezeptpflichtige Medikamente dürfen ausschließlich gegen Vorlage eines gültigen ärztlichen Rezepts abgegeben werden. Wenn Ihnen ein entsprechendes Rezept vorliegt, können Sie dieses ganz einfach unter „Rezept einlösen“ einreichen und Ihre Bestellung abschließen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Abgabehinweis: | Rezeptpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 04935377 |
| Produktname: | HAVRIX 1440 IMPFDOSIS |
| Anbieter: | GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG |
| Packungsgröße: | 1 St |
| Darreichungsform: | Injektionssuspension |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht bei Allergie gegen das Antibiotikum Neomycin!
- Vorsicht bei Allergie gegen Formaldehyd (E-Nummer E 239)!
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Die Grundimmunisierung sollte 2-4 Wochen vor einem möglichen Hepatitis A-Viruskontakt verabreicht werden.
Auffrischimpfung: 6-12 Monate bzw. bis zu 5 Jahre nach Abschluss der Grundimmunisierung.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Hepatitis-A-Adsorbat-Impfstoff (HDC) | Menge 1440 Einheiten (ELISA-Einheiten) |
| Typ Hilfsstoff | Name Aluminiumhydroxid zur Adsorption, wasserhaltiges | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Aluminium-Ion | Menge 0,5 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Neomycin | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Formaldehyd | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Alanin | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Arginin | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Glycin | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Histidin | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Isoleucin | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Leucin | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Lysin hydrochlorid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Methionin | Menge + |
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen eine Hepatitis-A-Infektion gegeben. Er enthält inaktivierte Hepatitis-A-Viren ohne krankmachende Eigenschaften. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen diese Viren aus (sog. Antikörper). Nach einigen Jahren geht dieser Schutz wieder verloren und muss aufgefrischt werden.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen
- Fieber
- Erhöhte Blutungsneigung
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Kopfschmerzen
- Schmerzen an der Einstichstelle der Injektion
- Hautrötung an der Einstichstelle der Injektion
- Müdigkeit
- Appetitlosigkeit
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Unwohlsein
- Fieber
- Verhärtung an der Einstichstelle (Injektionsstelle)
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Infektion der oberen Atemwege (URTI)
- Schnupfen
- Schwindel
- Muskelschmerzen
- Steifheit des Stütz- und Bewegungsapparates
- Grippeähnliche Symptome
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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