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Erkältung und Grippe
Erkältung & Grippe: Die richtigen Mittel für jedes Symptom
Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Gliederschmerzen – eine Erkältung bringt selten nur ein Symptom mit. Hier finden Sie für jede Beschwerde das passende Mittel: geprüft von den Apothekerinnen und Apothekern Ihrer echten Apotheke seit 1979, versandkostenfrei ab 39 € und in 1–2 Werktagen bei Ihnen – damit Sie das Sofa nicht verlassen müssen, wenn es Sie erwischt hat.
Welches Mittel bei welchem Symptom?
Bei Husten kommt es auf die Art an: Hustenlöser verflüssigen tagsüber den Schleim, Hustenstiller beruhigen den trockenen Reizhusten – vor allem nachts. Beides zusammen einzunehmen ist übrigens nicht sinnvoll; im Zweifel beraten wir Sie gern. Bei Schnupfen machen abschwellende Nasensprays aus der Kategorie Schnupfenmittel die Nase schnell wieder frei – wichtig: nicht länger als etwa eine Woche anwenden, sonst gewöhnt sich die Nasenschleimhaut daran. Für die sanfte Pflege danach gibt es Meerwasser- und Pflegesprays. Bei Halsschmerzen helfen Lutschtabletten und Gurgellösungen, bei Fieber und Gliederschmerzen die bewährten Wirkstoffe Ibuprofen und Paracetamol aus unserer Kategorie Schmerzmittel. Und wenn alles auf einmal kommt: Kombipräparate aus der Kategorie Grippemittel bündeln mehrere Wirkstoffe für Tag und Nacht – praktisch bei ausgeprägten Mehrfachsymptomen; wer nur ein Symptom hat, fährt mit dem gezielten Einzelmittel meist besser.
Erkältung oder Grippe – was habe ich?
Eine Erkältung beginnt meist schleichend mit Halskratzen und Schnupfen und klingt nach etwa einer Woche ab. Die echte Grippe (Influenza) trifft dagegen plötzlich: hohes Fieber, starke Glieder- und Kopfschmerzen, ausgeprägte Erschöpfung – oft innerhalb weniger Stunden. Bei Verdacht auf Grippe, Fieber über 39 Grad, Atemnot oder Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten, gehören Sie in ärztliche Behandlung – das gilt besonders für ältere Menschen, Schwangere und chronisch Kranke.
Ehrlich gesagt: Was Medikamente können – und was nicht
Erkältungsmittel lindern die Symptome spürbar – heilen können sie die Erkältung nicht, das erledigt Ihr Immunsystem selbst. Die beste Unterstützung: Ruhe, viel trinken, und die Beschwerden so dämpfen, dass Schlaf und Erholung möglich sind. Wer sein Immunsystem gezielt in der Erkältungszeit unterstützen möchte, findet Zink, Vitamin C & Co. unter Immunstärkung – und fürs ganze Jahr passende Präparate in unserer Kategorie Vitamine & Mineralstoffe.
Erkältung bei Kindern
Für Kinder gilt: immer altersgerechte Präparate wählen – vom Kinder-Nasenspray in passender Dosierung bis zum Fiebersaft. Wichtig zu wissen: Acetylsalicylsäure (ASS) ist für Kinder und Jugendliche mit fieberhaften Erkrankungen nicht geeignet. Bei Säuglingen, hohem Fieber oder wenn Sie unsicher sind, gehört Ihr Kind in kinderärztliche Hände – und bei Fragen zur richtigen Auswahl sind wir für Sie da. Wer Erkältungen gern zusätzlich sanft begleiten möchte, findet die Auswahl unter Homöopathische Produkte.
Was hilft schnell bei einer Erkältung?
Am schnellsten lindern Sie gezielt die störendsten Symptome: abschwellendes Nasenspray für freie Atemwege, Ibuprofen oder Paracetamol gegen Kopf- und Gliederschmerzen, Lutschtabletten für den Hals – dazu Ruhe und viel Flüssigkeit.
Wie lange darf ich abschwellendes Nasenspray benutzen?
Maximal etwa 5–7 Tage. Bei längerer Anwendung gewöhnt sich die Nasenschleimhaut an den Wirkstoff und schwillt ohne Spray dauerhaft an. Danach auf Meerwasser- oder Pflegesprays umsteigen.
Woran erkenne ich eine echte Grippe?
Am plötzlichen Beginn: hohes Fieber, starke Glieder- und Kopfschmerzen und ausgeprägte Erschöpfung innerhalb weniger Stunden. Eine Erkältung entwickelt sich dagegen über Tage. Bei Grippe-Verdacht ärztlich abklären lassen.
Wann sollte ich mit einer Erkältung zum Arzt?
Bei Fieber über 39 Grad, Atemnot, starken Ohren- oder Brustschmerzen, Beschwerden über eine Woche oder wenn es nach Besserung wieder schlechter wird. Für ältere Menschen, Schwangere und chronisch Kranke gilt: lieber früher als später.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.
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