Allgäuer Latschenkiefer mobil Schmerzfluid – Bei Muskel- & Gelenkschmerzen
| 100 ml 64,90 €/l | 6,49 €* |
| 250 ml 51,96 €/l | 20%** Spartipp! | 12,99 €* |
PZN: 04368211
Grundpreis: 64,90 €/l
Inhalt: 100 ml
Lösung
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Allgäuer Latschenkiefer® mobil Schmerzfluid – die traditionelle Einreibung
Das Allgäuer Latschenkiefer® mobil Schmerzfluid Franzbranntwein wird traditionell zur Förderung der Hautdurchblutung angewendet – zum Beispiel zur unterstützenden Behandlung von Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen sowie Muskel- und Gelenkschmerzen. Die flüssige Einreibung mit Campher und dem typischen Duft von Latschenkiefernöl lässt sich gezielt auf die betroffenen Stellen auftragen, zieht schnell ein und hinterlässt keine Rückstände. Seit 1973 steht die Marke Allgäuer Latschenkiefer für bewährte Produkte rund um Füße, Beine, Muskeln und Gelenke – inspiriert von der alpinen Pflanzenwelt. Ideal zum Einmassieren nach Sport, Belastung oder bei verspannter, beanspruchter Muskulatur.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
- Traditionell zur Förderung der Hautdurchblutung
- Bei Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen, Muskel- & Gelenkschmerzen
- Flüssige Einreibung mit Campher & Latschenkiefernöl
- Zieht schnell ein, ohne Rückstände
- Gezielt auftragbar & angenehm zum Einmassieren
- Bewährte Allgäuer-Latschenkiefer-Qualität seit 1973
Anwendung: Das Schmerzfluid 3- bis 5-mal täglich auf die betroffenen Körperstellen auftragen (je nach Größe der Stelle 1–5 ml) und bis zur Trocknung in die Haut einmassieren. Nur zur äußerlichen Anwendung. Vor dem Anlegen eines Verbandes einige Minuten eintrocknen lassen. Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage anwenden.
Pflichtangaben: Allgäuer Latschenkiefer® mobil Schmerzfluid Franzbranntwein. Wirkstoff: Racemischer Campher. Anwendungsgebiete: Traditionell zur Förderung der Hautdurchblutung, z. B. zur unterstützenden Behandlung von Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen sowie Muskel- und Gelenkschmerzen. Diese Anwendung stützt sich ausschließlich auf die langjährige Anwendung. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Warnhinweis: Enthält Alkohol (Ethanol) und einen Duftstoff mit Allergenen. Nur zur äußerlichen Anwendung. Vor Feuer schützen! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Dr. Theiss Naturwaren GmbH.
Häufige Fragen
Wofür wird das Allgäuer Latschenkiefer mobil Schmerzfluid angewendet?
Es wird traditionell zur Förderung der Hautdurchblutung angewendet – zum Beispiel zur unterstützenden Behandlung von Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen sowie Muskel- und Gelenkschmerzen.
Was bedeutet „traditionell angewendet"?
Das Schmerzfluid ist ein traditionelles Arzneimittel: Die Anwendung stützt sich ausschließlich auf die langjährige Verwendung im genannten Anwendungsgebiet (Erfahrungsheilkunde), nicht auf klinische Wirksamkeitsstudien.
Wie wird das Schmerzfluid angewendet?
3- bis 5-mal täglich 1–5 ml (je nach Größe der Stelle) auf die betroffenen Körperstellen auftragen und bis zur Trocknung einmassieren. Nur äußerlich anwenden; Kontakt mit Augen, Schleimhäuten und offenen Hautstellen vermeiden.
Ab welchem Alter und für wen ist es geeignet?
Nach aktueller Herstellerangabe für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren. In Schwangerschaft und Stillzeit sollte es nicht angewendet werden. Maßgeblich ist immer die Packungsbeilage Ihrer konkreten Packung.
Was ist beim Umgang zu beachten?
Das Schmerzfluid enthält Alkohol und ist leicht entzündlich – vor Feuer schützen. Nicht unter luftdichten Verbänden und nicht großflächig anwenden. Es enthält Duftstoffe mit Allergenen; bei bekannter Allergie entsprechend vorsichtig sein.
Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?
Wenn die Beschwerden länger als 3–4 Tage anhalten oder sich verschlimmern, bei akuten Zuständen mit Rötung oder Schwellung, bei heftigen Schmerzen oder Verdacht auf eine ernstere Verletzung (z. B. Bruch).
| Abgabehinweis: | Frei verkäuflich |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 04368211 |
| Produktname: | ALLGAEUER MOBIL SCHMERZFLU |
| Anbieter: | Dr. Theiss Naturwaren GmbH |
| Packungsgröße: | 100 ml |
| Darreichungsform: | Lösung |
| Wirksubstanz: |
|
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zimtsäure!
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel dünn auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf und reiben Sie es leicht ein. Vor Anlegen eines Verbandes sollte die Lösung einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Nicht unter abschließenden Verbänden anwenden. Eine großflächige Anwendung wird nicht empfohlen. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollte das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage lang angewendet werden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Im Falle einer Überdosierung wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Campher, racemischer | Menge 20 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Ethanol 96% (V/V) | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Wasser, gereinigtes | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Apfelsinen-Aroma | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Latschenkiefernöl | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name 2-Benzylidenheptan-1-ol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Benzylalkohol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Citral | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Citronellol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Geraniol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name α-Hexylzimtaldehyd | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name 2-(4-tert-Butylbenzyl)propanal | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name D-Limonen | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Linalool | Menge + |
- Prellungen, unterstützende Behandlung
- Muskelschmerzen, unterstützende Behandlung
- Gelenkschmerzen, unterstützende Behandlung
Franzbranntwein ist ein Alkohol-Wasser-Gemisch, das aus vergälltem Branntwein hergestellt wird. Als Zusätze sind Campher, Thymol und Fichten- oder Kiefernadelöl möglich. Das Alkohol-Wasser-Gemisch ist leicht flüchtig und entzieht der Umgebung Wärme. Auf der Haut eingerieben, wirkt Franzbranntwein kühlend, erfrischend und durchblutungsfördend.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Atemwegserkrankung, wie z.B.:
- Keuchhusten
- Asthma bronchiale
- Allergische Überempfindlichkeit der Atemwege
- Hauterkrankung
- Offene Verletzungen, Entzündungen, Infektionen der Haut oder Schleimhäute
- Hautentzündung mit Juckreiz und Rötung (Ekzem)
- Schädigung kleiner Gefäße bei Zuckerkrankheit (diabetische Mikroangiopathie)
- Durchblutungsstörung in peripheren Körpergebieten (venöse Durchblutungsstörung)
- Durchblutungsstörung in peripheren Körpergebieten (arterielle Durchblutungsstörung)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Überempfindlichkeit an der Anwendungsstelle, wie z.B.:
- Hautrötung an der Anwendungsstelle
- Juckreiz an der Anwendungsstelle
- Schmerzen an der Anwendungsstelle
- Hautausschlag an der Anwendungsstelle
- Hautausschlag mit Eiterbläschen
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Entzündung der Haut durch Chemikalien/Allergie (Kontaktdermatitis)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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