ACC akut 600 mg Hustenlöser bei verschleimtem Husten
| 10 St 0,99 €/St | 9,95 €* |
| 20 St 0,80 €/St | 20%** | 15,95 €* |
| 40 St 0,68 €/St | 32%** Spartipp! | 27,00 €* |
PZN: 00010808
Grundpreis: 0,80 €/St
Inhalt: 20 St
Brausetabletten
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
ACC® akut 600 mg Hustenlöser ist ein bewährtes Arzneimittel zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim – etwa bei verschleimtem Husten und festsitzender, erkältungsbedingter Bronchitis. Der Wirkstoff Acetylcystein spaltet die Verbindungen im zähen Bronchialschleim und verflüssigt ihn: So lässt sich der Schleim leichter abhusten und die Bronchien werden befreit. Zusätzlich wirkt Acetylcystein antioxidativ. Praktisch: Mit nur 1 Brausetablette täglich ist die Anwendung besonders einfach – die Tablette wird in einem Glas Wasser aufgelöst getrunken. Vertrauen Sie Deutschlands Hustenlöser Nr. 1* bei produktivem Husten.
- ✔ Mit 600 mg Acetylcystein – löst zähen, festsitzenden Schleim
- ✔ Erleichtert das Abhusten & befreit die Bronchien
- ✔ Bei verschleimtem Husten & erkältungsbedingter Bronchitis
- ✔ Zusätzlich antioxidativ wirksam
- ✔ Nur 1 Brausetablette täglich – einfache Anwendung
- ✔ Für Erwachsene & Jugendliche ab 14 Jahren
Anwendung: Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren nehmen 1-mal täglich 1 Brausetablette oder 2-mal täglich ½ Brausetablette (entsprechend 600 mg Acetylcystein pro Tag). Die Brausetablette in einem Glas Wasser auflösen und vollständig austrinken, vorzugsweise nach den Mahlzeiten. Die letzte Einnahme nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen, damit der gelöste Schleim noch abgehustet werden kann.
Häufige Fragen
Wogegen hilft ACC® akut 600 mg?
Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim – also bei verschleimtem (produktivem) Husten und festsitzender, erkältungsbedingter Bronchitis.
Wie wirkt Acetylcystein?
Acetylcystein spaltet die Querverbindungen im zähen Bronchialschleim und verflüssigt ihn. Dadurch kann der Schleim leichter abgehustet werden und die Bronchien werden befreit. Zusätzlich wirkt der Stoff antioxidativ und kann die übermäßige Schleimbildung regulieren.
Was ist der Unterschied zwischen Hustenlöser und Hustenstiller?
Ein Hustenlöser wie ACC® akut wird bei verschleimtem (produktivem) Husten eingesetzt: Er verflüssigt den Schleim, damit man ihn abhusten kann. Ein Hustenstiller dagegen wird bei trockenem Reizhusten ohne Schleim verwendet, um den Hustenreiz zu dämpfen. Wichtig: Hustenlöser und Hustenstiller sollten nicht gleichzeitig eingenommen werden.
Warum darf ich ACC® nicht mit einem Hustenstiller kombinieren?
Ein Hustenstiller unterdrückt den Hustenreiz. Wenn gleichzeitig der Schleim gelöst, aber nicht abgehustet wird, kann es zu einem gefährlichen Sekretstau in den Atemwegen kommen. Beide Mittel daher nicht gleichzeitig anwenden.
Ist ACC® akut 600 mg für Kinder geeignet?
Nein – die 600-mg-Variante ist erst für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren geeignet. Für Kinder ab 2 Jahren gibt es niedriger dosierte ACC®-Varianten (z. B. ACC akut 200 mg). Im Zweifel Arzt oder Apotheke fragen.
Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?
Wenn der Husten länger als etwa eine Woche anhält, sich verschlimmert, mit hohem Fieber, Atemnot, eitrigem oder blutigem Auswurf einhergeht, sowie bei Asthma oder bekannten Magengeschwüren vor der Anwendung. ACC® nicht zeitgleich mit Antibiotika einnehmen (zeitlichen Abstand von etwa 2 Stunden einhalten).
ACC® akut 600 mg Hustenlöser, Brausetabletten. Wirkstoff: Acetylcystein. Anwendungsgebiet: Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Enthält Lactose, Sorbitol und Natriumverbindungen. Nicht zusammen mit hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) anwenden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Hexal AG, 83607 Holzkirchen.
*Deutschlands meistverkaufter Hustenlöser (Quelle: Herstellerangabe).
| Abgabehinweis: | Apothekenpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 00010808 |
| Produktname: | ACC AKUT 600 |
| Anbieter: | Hexal AG |
| Packungsgröße: | 20 St |
| Darreichungsform: | Brausetabletten |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht bei Allergie gegen Acetylcystein!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Sodbrennen, Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Durchfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Acetylcystein | Menge 600 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Ascorbinsäure | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Citronensäure | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Lactose | Menge 70 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Mannitol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumcarbonat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumcitrat-2-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumhydrogencarbonat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natrium cyclamat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Saccharin natrium | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natrium-Ion | Menge insgesamt 138,8 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Brombeer-Aroma | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Sorbitol | Menge höchstens 40 mg |
- Husten mit Schleimbildung
- Bronchitis mit Schleimbildung
Der Wirkstoff zertrennt die großen Bestandteile im Schleim der Atemwege in kleinere Stücke. Der zähe Schleim wird dadurch flüssiger und kann leichter abgehustet werden.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Asthma bronchiale
- Histaminunverträglichkeit
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Durchfälle
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
- Allergische Reaktionen, wie:
- Verengung der Atemwege
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Pulsbeschleunigung
- Niedriger Blutdruck
- Fieber
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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