Togal IbuPlus Paracetamol 200/500 mg – Kombi bei starken Schmerzen
PZN: 19349521
Grundpreis: 0,50 €/St
Inhalt: 20 St
Filmtabletten
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Togal® IbuPlus Paracetamol kombiniert zwei bewährte Schmerzwirkstoffe in einer Tablette: 200 mg Ibuprofen und 500 mg Paracetamol. Das Arzneimittel wird zur kurzzeitigen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen angewendet – speziell bei Schmerzen, die sich mit Ibuprofen oder Paracetamol allein nicht ausreichend lindern lassen (z. B. Kopf-, Zahn-, Rücken-, Gelenk- oder Regelschmerzen). Beide Wirkstoffe greifen an unterschiedlichen Stellen der Schmerzverarbeitung an und ergänzen sich, sodass die Kombination stärker wirkt als die Einzelsubstanzen – so stark wie Ibuprofen 400 mg. Der Wirkeintritt erfolgt bereits nach etwa 15 Minuten, die Wirkung kann bis zu 8 Stunden anhalten. Durch die niedrige Ibuprofen-Dosis (200 mg) ist es in der Regel gut magenverträglich.
- ✔ 2 Wirkstoffe: Ibuprofen 200 mg + Paracetamol 500 mg
- ✔ Stärker als die Einzelsubstanzen – so stark wie Ibuprofen 400 mg
- ✔ Wirkt schon nach ca. 15 Minuten, hält bis zu 8 Stunden
- ✔ Bei Schmerzen, die einzeln nicht ausreichend gelindert werden
- ✔ Gut magenverträglich durch niedrige Ibuprofen-Dosis
- ✔ Für Erwachsene ab 18 Jahren
Anwendung (nur Erwachsene ab 18 J.): Bei Bedarf 1 Filmtablette, mit mindestens 6 Stunden Abstand zwischen den Einnahmen. Maximal 6 Tabletten pro Tag. Die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum anwenden. Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage einnehmen.
Häufige Fragen
Wogegen hilft Togal® IbuPlus Paracetamol?
Zur kurzzeitigen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn-, Rücken-, Gelenk- und Regelschmerzen – speziell, wenn Ibuprofen oder Paracetamol allein nicht ausreichend lindern.
Warum die Kombination aus zwei Wirkstoffen?
Ibuprofen (ein NSAR) wirkt vor allem peripher und entzündungshemmend, Paracetamol wirkt zentral. Da beide an unterschiedlichen Stellen der Schmerzverarbeitung ansetzen, ergänzen sie sich und wirken in Kombination stärker als die Einzelsubstanzen – so stark wie Ibuprofen 400 mg.
Wie schnell und wie lange wirkt es?
Der Wirkeintritt erfolgt bereits nach etwa 15 Minuten, die Wirkung kann bis zu 8 Stunden anhalten.
Wie viele Tabletten darf ich einnehmen?
Maximal 6 Tabletten pro Tag (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen und 3.000 mg Paracetamol), mit mindestens 6 Stunden Abstand. Sehr wichtig: keine weiteren Paracetamol- oder Ibuprofen-/NSAR-haltigen Mittel zusätzlich einnehmen – sonst droht eine gefährliche Überdosierung.
Ist es für Kinder geeignet?
Nein – Togal® IbuPlus Paracetamol ist ausschließlich für Erwachsene ab 18 Jahren. Für Kinder und Jugendliche ist es nicht zugelassen.
Worauf muss ich besonders achten bzw. wann zum Arzt?
Das Präparat enthält Paracetamol – bei Überdosierung droht eine irreversible Leberschädigung, daher die Höchstdosis strikt einhalten und keine weiteren Paracetamol-/NSAR-Mittel kombinieren. Wie bei allen NSAR auf Magen-Darm- und Herz-Kreislauf-Risiken achten, nicht im letzten Schwangerschaftsdrittel anwenden. Bei Beschwerden, die nach 3 Tagen nicht besser werden, sich verschlimmern oder bei neuen Symptomen einen Arzt aufsuchen.
Togal® IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten. Wirkstoffe: Ibuprofen, Paracetamol. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen. Speziell anwendbar bei Schmerzen, die durch alleinige Anwendung von Ibuprofen oder Paracetamol nicht gelindert werden können. Enthält Paracetamol. Nicht zusammen mit anderen Paracetamol-haltigen Arzneimitteln einnehmen. Nicht einnehmen, wenn Sie unter 18 Jahre alt sind. Im Falle einer Überdosierung sollte wegen des Risikos einer irreversiblen Leberschädigung unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Kyberg Pharma Vertriebs GmbH.
| Abgabehinweis: | Apothekenpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Nein |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 19349521 |
| Produktname: | TOGAL IBUPLUS PARACETAMOL |
| Anbieter: | Kyberg Pharma Vertriebs GmbH |
| Packungsgröße: | 20 St |
| Darreichungsform: | Filmtabletten |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Leberschädigung, Kopfschmerzen, Schwindel, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Paracetamol | Menge 500 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Ibuprofen | Menge 200 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Maisstärke | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Povidon K30 | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Croscarmellose natrium | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Cellulose, mikrokristalline | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Siliciumdioxid, hochdisperses | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Glycerol dibehenat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Poly(vinylalkohol) | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Talkum | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Titandioxid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Glycerolmonocaprylocaprat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumdodecylsulfat | Menge + |
- Kopfschmerzen
- Zahnschmerzen
- Regelschmerzen
Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte und in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Aktive Blutungen, wie:
- Hirnblutungen
- Blutbildungsstörungen
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche
- Schwerer Flüssigkeitsmangel
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Wassereinlagerung (Ödem)
- Wasseransammlung
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Bauchschmerzen
- Durchfall durch Arzneimittel
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Übelkeit
- Erbrechen
- Entweichen von Darmgasen
- Verstopfung
- Sodbrennen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
- Anstieg der Aminotransferase (ALAT)-Konzentration im Blut
- Erhöhter Leberwert (GGT)
- Abweichende Leberfunktionswerte
- Erhöhte Nierenwerte (Kreatinin) im Blut
- Erhöhter Blutharnstoff
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Juckreiz (Pruritus)
- Anzeichen für eine Nervenerkrankung (neurologisches Symptom), wie:
- Kopfschmerzen
- Schwindelgefühl
- Schlaflosigkeit
- Antriebssteigerung
- Reizbarkeit
- Müdigkeit
- Geschwür im Magen-Darm-Trakt
- Magen-Darm-Durchbruch
- Schwarz verfärbter Stuhl (Teerstuhl)
- Bluterbrechen
- Geschwür im Mund
- Verstärkung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa) durch Medikamente
- Verstärkung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn) durch Medikamente
- Magenschleimhautentzündung
- Verschiedenartiger Hautausschlag
- Anstieg der Aspartat-Aminotransferase (ASAT)-Konzentration im Blut
- Erhöhte alkalische Phosphatase
- Anstieg von Muskelenzym (Kreatinphosphokinase) im Blut
- Verminderte Konzentration des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin)
- Erhöhte Blutplättchenzahl
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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