Otriven 0,1 % Dosierspray ohne Konservierungsstoffe – Bei Schnupfen
PZN: 08444541
Grundpreis: 394,00 €/l
Inhalt: 10 ml
Dosierspray
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Das Otriven® 0,1 % Dosierspray ohne Konservierungsstoffe ist der bewährte Helfer bei verstopfter Nase. Der Wirkstoff Xylometazolin lässt die angeschwollene Nasenschleimhaut abschwellen und erleichtert die Nasenatmung bereits nach etwa 2 Minuten – und das langanhaltend für bis zu 10 Stunden. So kann auch festsitzendes Sekret wieder abfließen, der Druck im Kopf lässt nach. Angewendet wird es bei Schnupfen, allergischem Schnupfen sowie zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung. Die Rezeptur ist ohne Konservierungsstoffe und damit besonders sanft zur Nasenschleimhaut. Die kompakte 10-ml-Flasche mit exaktem Dosierspray ist ideal für zu Hause und unterwegs – von Otriven®, dem Schnupfenexperten seit über 60 Jahren.
- ✔ Mit Xylometazolin 0,1 % – schwillt die Nasenschleimhaut ab
- ✔ Schnell (nach ca. 2 Min.) & langanhaltend (bis zu 10 h)
- ✔ Ohne Konservierungsstoffe – sanft zur Schleimhaut
- ✔ Bei Schnupfen, allergischem Schnupfen & Nasennebenhöhlen
- ✔ Exakte Dosierung per Pumpspray, kompakt für unterwegs
- ✔ Für Erwachsene & Jugendliche ab 12 Jahren
Anwendung: Vor der ersten Anwendung die Pumpe durch 4-maliges Sprühen befüllen. Vor Gebrauch die Nase putzen, die Sprühöffnung in ein Nasenloch einführen und einmal pumpen, dabei leicht durch die Nase einatmen; am anderen Nasenloch wiederholen. Bei Bedarf bis zu 3-mal täglich 1 Sprühstoß je Nasenloch. Nicht länger als 7 Tage anwenden. Aus hygienischen Gründen das Spray nur von einer Person verwenden.
Häufige Fragen
Wogegen hilft Otriven® 0,1 % Dosierspray?
Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen und allergischem Schnupfen sowie zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung – kurz: es befreit die verstopfte Nase.
Wie schnell und wie lange wirkt es?
Die abschwellende Wirkung setzt bereits nach etwa 2 Minuten ein und hält langanhaltend für bis zu rund 10 Stunden an.
Warum „ohne Konservierungsstoffe"?
Die konservierungsmittelfreie Rezeptur ist besonders sanft zur Nasenschleimhaut – ein Vorteil für Menschen mit empfindlicher Nase. Möglich wird das durch das spezielle Dosierspray-System.
Wie lange darf ich Otriven® anwenden?
Maximal 7 Tage am Stück. Eine längere oder zu häufige Anwendung kann zu einer chronischen Schwellung der Schleimhaut (Rhinitis medicamentosa, „Nasenspray-Sucht") führen. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
Ab welchem Alter ist die 0,1-%-Variante geeignet?
Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Für Kinder von 2–12 Jahren gibt es die niedriger dosierte 0,05-%-Variante, für Säuglinge und Kleinkinder eine spezielle Säuglings-Variante.
Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?
Wenn die Beschwerden länger als 7 Tage anhalten oder immer wiederkehren, bei chronischem Schnupfen, bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder eitrigem Sekret. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck oder Einnahme bestimmter Antidepressiva (MAO-Hemmer) vorher Arzt/Apotheke fragen.
Otriven® 0,1 % Dosierspray ohne Konservierungsstoffe, Nasenspray, Lösung. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Nicht länger als 7 Tage anwenden. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Abgabehinweis: | Apothekenpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 08444541 |
| Produktname: | OTRIVEN 0.1% O KONS DSS |
| Anbieter: | Haleon Germany GmbH |
| Packungsgröße: | 10 ml |
| Darreichungsform: | Dosierspray |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Reinigen Sie den Sprühkopf nach Gebrauch mit einem sauberen Tuch. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Xylometazolin hydrochlorid | Menge 1 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Xylometazolin | Menge 0,87 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumchlorid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Dinatrium edetat-2-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Wasser, gereinigtes | Menge + |
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen
Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
- Engwinkelglaukom
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Chronische Nasenschleimhautschädigung (atrophische Rhinitis)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Austrocknung der Nasenschleimhaut
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Nasenbluten
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Kopfschmerzen
- Übelkeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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