NOYADA 5 mg/5 ml Lösung zum Einnehmen
PZN: 17627358
Grundpreis: 1.511,80 €/l
Inhalt: 100 ml
Lösung zum Einnehmen
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Rezeptpflichtige Medikamente dürfen ausschließlich gegen Vorlage eines gültigen ärztlichen Rezepts abgegeben werden. Wenn Ihnen ein entsprechendes Rezept vorliegt, können Sie dieses ganz einfach unter „Rezept einlösen“ einreichen und Ihre Bestellung abschließen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Abgabehinweis: | Rezeptpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 17627358 |
| Produktname: | NOYADA 5MG/5ML LSE |
| Anbieter: | ETHYPHARM GmbH |
| Packungsgröße: | 100 ml |
| Darreichungsform: | Lösung zum Einnehmen |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht. Das Arzneimittel (ACE-Hemmer) kann dazu führen, dass verstärkte Überempfindlichkeitsreaktionen auf Insektenstiche und andere Allergene auftreten können!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure!
Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Blutdruckabfall und zu Nierenversagen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Captopril | Menge 1 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Dinatrium edetat-2-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumbenzoat | Menge 0,5 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Natrium-Ion | Menge insgesamt 0,391 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Citronensäure | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natrium citrat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Wasser, gereinigtes | Menge + |
- Akuter Herzinfarkt, zur kurzzeitigen Behandlung
- Vorbeugung gegen eine Herzschwäche, bei einer bereits vorhandenen Funktionseinschränkung des linken Herzens (meist nach einem abgelaufenen Herzinfarkt)
- Nierenkomplikationen bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), bei bestehendem Bluthochdruck
Der Wirkstoff erweitert indirekt die Blutgefäße. Er verhindert im Körper die Freisetzung eines Stoffes, genannt Angiotensin, der ein Zusammenziehen der Blutgefäße und damit eine Blutdruckerhöhung bewirkt. Der blutgefäßerweiternde Effekt des Wirkstoffes wird zudem genutzt, um das Herz zu entlasten, das bei erweiterten Blutgefäßen gegen einen geringeren Widerstand ankämpfen muss. Der Wirkstoff wird auch als ACE-Hemmer bezeichnet. Der Name kommt daher, dass das Enzym, das letztendlich das Angiotensin freisetzt, "Angiotensin Converting Enzyme" heißt.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Neigung zu angioneurotischem Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Schlafstörungen
- Geschmacksstörungen
- Schwindel
- Husten, vor allem trockener Husten
- Anfälle von Atemnot
- Übelkeit
- Erbrechen
- Beschwerden im Oberbauch
- Bauchschmerzen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwür
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Juckreiz
- Immunbedingter Hautausschlag mit Juckreiz
- Hautausschlag
- Haarausfall
- Appetitlosigkeit
- Kopfschmerzen
- Missempfindungen, wie Kribbeln, Ameisenlaufen oder Taubheit
- Pulsbeschleunigung
- Herzrhythmusstörung mit unregelmäßiger Schlagfolge
- Angina pectoris
- Herzklopfen
- Niedriger Blutdruck
- Raynaud-Syndrom (meist durch Kälte ausgelöste, schmerzhafte Gefäßverengungen)
- Gesichtsrötung
- Blässe
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Brustschmerzen
- Müdigkeit
- Unwohlsein
- Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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