NORTRIPTYLIN Glenmark 10 mg Filmtabletten
PZN: 13912493
Grundpreis: 0,26 €/St
Inhalt: 50 St
Filmtabletten
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Rezeptpflichtige Medikamente dürfen ausschließlich gegen Vorlage eines gültigen ärztlichen Rezepts abgegeben werden. Wenn Ihnen ein entsprechendes Rezept vorliegt, können Sie dieses ganz einfach unter „Rezept einlösen“ einreichen und Ihre Bestellung abschließen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Abgabehinweis: | Rezeptpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 13912493 |
| Produktname: | NORTRIPTYLIN GLENMARK 10MG |
| Anbieter: | Glenmark Arzneimittel GmbH |
| Packungsgröße: | 50 St |
| Darreichungsform: | Filmtabletten |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Sehstörungen, Schwindel, Erbrechen, Pupillenerweiterung, Mundtrockenheit, Krämpfen, Atemstörungen und Blutdruckabfall. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Nortriptylin hydrochlorid | Menge 11,38 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Nortriptylin | Menge 10 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Lactose-1-Wasser | Menge 12 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Calciumhydrogenphosphat-2-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Maisstärke, vorverkleistert | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Magnesium stearat (pflanzlich) | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Hypromellose | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Titandioxid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Ethylcellulose | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Glycerol | Menge + |
Der Wirkstoff greift in die Übermittlung von Signalen im Gehirn ein, indem er die Wirkungsdauer von stimmungsaufhellend wirkenden Botenstoffen im Gehirn erhöht. Dadurch wird Depressionen entgegengewirkt und allgemein die Stimmungslage verbessert.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt
- AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer)
- Herzrhythmusstörungen
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Aggression
- Verwirrtheit
- Vermindertes sexuelles Verlangen
- Antriebssteigerung
- Leichte Form der Manie
- Manie
- Angstzustände
- Schlaflosigkeit
- Alpträume
- Zittern
- Schwindel
- Kopfschmerzen
- Konzentrationsstörungen
- Geschmacksstörungen
- Missempfindungen
- Störung der Bewegungskoordination (Ataxie)
- Krampfanfälle
- Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation)
- Verschwommenes Sehen (Weitstellung der Pupille)
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Herzklopfen
- Pulsbeschleunigung
- Gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer (AV-Block)
- Erregungsleitungsstörung des Herzens (Schenkelblock)
- Kreislaufzusammenbruch (Kreislaufkollaps)
- Herzmuskelschwäche durch Medikamente (arzneimittelinduzierte Herzinsuffizienz)
- Blutdruckabfall durch Aufstehen (orthostatische Hypotonie)
- Bluthochdruck
- Gefühl der "verstopften Nase"
- Mundtrockenheit
- Verstopfung
- Übelkeit
- Durchfälle
- Erbrechen
- Zungenödem
- Leberfunktionsstörungen
- Schwitzen
- Hautausschlag
- Nesselausschlag (Urtikaria)
- Schwellungen im Gesicht
- Harnverhalt
- Störungen beim Wasserlassen
- Gestörtes Anschwellen des männlichen Gliedes (erektile Dysfunktion)
- Milchabsonderung aus der Brust (Galaktorrhoe)
- Erschöpfung
- Durstgefühl
- Gewichtszunahme
- Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
- Natriummangel
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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