Klosterfrau Schmerzfluid – Kühlende Einreibung bei Muskelschmerzen
PZN: 17197107
Grundpreis: 35,27 €/l
Inhalt: 150 ml
Lösung
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Klosterfrau Schmerzfluid – die kühlende, belebende Einreibung
Klosterfrau Schmerzfluid wird traditionell zur Förderung der Hautdurchblutung angewendet – zum Beispiel zur unterstützenden Behandlung von Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen sowie Muskel- und Gelenkschmerzen. Die bewährte Rezeptur kombiniert Levomenthol mit einem reichhaltigen Komplex ätherischer Öle (u. a. Fichtennadel-, Citronen-, Muskatnuss-, Thymian- und Wacholderöl) auf Franzbranntwein-Basis. Nach dem Auftragen ist sofort der kühlende, belebende Menthol-Effekt spürbar; gleichzeitig fördert die Einreibung die Durchblutung der Haut. Das Fluid zieht ein und eignet sich ideal zum Einmassieren – nach Sport, bei Überlastung oder verspannter, beanspruchter Muskulatur. Eine klassische Hausmittel-Einreibung aus dem Hause Klosterfrau.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
- Traditionell zur Förderung der Hautdurchblutung
- Bei Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen, Muskel- & Gelenkschmerzen
- Mit Levomenthol – sofort spürbarer Kühl-Effekt
- Reichhaltiger Komplex ätherischer Öle (Fichtennadel, Wacholder & Co.)
- Zum Einmassieren, zieht ein, belebend & erfrischend
- Bewährte Klosterfrau-Qualität (auch als Spray erhältlich)
Anwendung: Das Schmerzfluid ein- bis mehrmals täglich auf die betroffenen Körperstellen auftragen und in die Haut einmassieren, anschließend vollständig einziehen lassen. Keine Umschläge, Verbände oder luftdichten Abdeckungen verwenden. Nur zur äußerlichen Anwendung auf intakter Haut.
Pflichtangaben: Klosterfrau Schmerzfluid. Wirkstoffe: Levomenthol, Ethanol. Anwendungsgebiete: Traditionell zur Förderung der Hautdurchblutung, z. B. zur unterstützenden Behandlung von Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen, Muskel- und Gelenkschmerzen. Diese Anwendung stützt sich ausschließlich auf die langjährige Anwendung des Arzneimittels in dem Anwendungsgebiet. Warnhinweise: Enthält racemischen Campher und Duftstoffe mit Citral, Linalool, Geraniol und D-Limonen. Enthält 49 g Alkohol (Ethanol) pro 100 ml Lösung. Nur zur äußerlichen Anwendung. Vor Feuer schützen! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH.
Häufige Fragen
Wofür wird Klosterfrau Schmerzfluid angewendet?
Es wird traditionell zur Förderung der Hautdurchblutung angewendet – zum Beispiel zur unterstützenden Behandlung von Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen sowie Muskel- und Gelenkschmerzen.
Was bedeutet „traditionell angewendet"?
Klosterfrau Schmerzfluid ist ein traditionelles Arzneimittel: Die Anwendung stützt sich ausschließlich auf die langjährige Verwendung im genannten Anwendungsgebiet (Erfahrungsheilkunde), nicht auf klinische Wirksamkeitsstudien.
Warum kühlt das Schmerzfluid?
Es enthält Levomenthol. Menthol beeinflusst die Kälterezeptoren der Haut, wodurch ein sofort spürbarer, kühlender und erfrischender Effekt entsteht. Zusätzlich fördert die Franzbranntwein-Basis die Hautdurchblutung.
Wie wird das Fluid angewendet?
Ein- bis mehrmals täglich auf die betroffenen Stellen auftragen und einmassieren, dann vollständig einziehen lassen. Keine Verbände oder luftdichten Abdeckungen verwenden. Nur auf intakte Haut, nicht auf Schleimhäute, Augen oder offene Wunden.
Für wen ist das Schmerzfluid nicht geeignet?
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe, auf offenen Wunden oder bei Hautentzündungen sowie bei Atemwegserkrankungen. Nach Hersteller-/Handelsangabe nicht bei Kindern unter 12 Jahren und nicht in Schwangerschaft/Stillzeit. Maßgeblich ist die Packungsbeilage Ihrer Packung.
Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?
Wenn die Beschwerden länger anhalten oder regelmäßig wiederkehren, sich verschlimmern oder mit Rötung, Schwellung bzw. starken Schmerzen einhergehen, sowie bei Verdacht auf eine ernstere Verletzung.
| Abgabehinweis: | Frei verkäuflich |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Nein |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 17197107 |
| Produktname: | KLOSTERFRAU SCHMERZ FLUID |
| Anbieter: | MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH |
| Packungsgröße: | 150 ml |
| Darreichungsform: | Lösung |
| Wirksubstanz: |
|
Reiben Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) ein. Massieren Sie das Arzneimittel bis zur Trockne ein. Verwenden Sie dabei keine Umschläge, Verbände oder Abdeckungen. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Sie richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Levomenthol | Menge 9 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Ethanol | Menge 489 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Campher, racemischer | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Zitronenöl | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Fichtennadelöl | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Muskatnussöl, ätherisch | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Thymianöl | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Wacholderbeeren-Öl | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Wasser, gereinigtes | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Citral | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Linalool | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Geraniol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name D-Limonen | Menge + |
- Prellungen, unterstützende Behandlung
- Verstauchungen und Zerrungen, unterstützende Behandlung
- Gelenkschmerzen, unterstützende Behandlung
- Muskelschmerzen, unterstützende Behandlung
Franzbranntwein ist ein Alkohol-Wasser-Gemisch, das aus vergälltem Branntwein hergestellt wird. Als Zusätze sind Campher, Thymol und Fichten- oder Kiefernadelöl möglich. Das Alkohol-Wasser-Gemisch ist leicht flüchtig und entzieht der Umgebung Wärme. Auf der Haut eingerieben, wirkt Franzbranntwein kühlend, erfrischend und durchblutungsfördend.
- Atemwegserkrankung, wie z.B.:
- Asthma bronchiale
- Keuchhusten
- Offene Verletzungen, Entzündungen, Infektionen der Haut oder Schleimhäute
- Hautentzündung mit Juckreiz und Rötung (Ekzem)
- Schädigung kleiner Gefäße bei Zuckerkrankheit (diabetische Mikroangiopathie)
- Durchblutungsstörung in peripheren Körpergebieten (venöse Durchblutungsstörung)
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Offene Wunden
- Allergische Überempfindlichkeit der Atemwege
- Hauterkrankung
- Durchblutungsstörung in peripheren Körpergebieten (arterielle Durchblutungsstörung)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Hautreizungen durch Austrocknen bei längerer Anwendung
- Überempfindlichkeit an der Anwendungsstelle, wie z.B.:
- Hautrötung an der Anwendungsstelle
- Juckreiz an der Anwendungsstelle
- Schmerzen an der Anwendungsstelle
- Hautausschlag an der Anwendungsstelle
- Entzündung der Haut durch Chemikalien/Allergie (Kontaktdermatitis)
- Kontaktallergie
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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