Ibubeta 400 mg Suspension – Trinkfertiges Ibuprofen bei Schluckbeschwerden
PZN: 19382748
Grundpreis: 0,77 €/St
Inhalt: 20 St
Suspension zum Einnehmen
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
IbuBeta® 400 mg Suspension zum Einnehmen im Beutel enthält 400 mg Ibuprofen in einer trinkfertigen, flüssigen Suspension – zur kurzzeitigen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren (ab 40 kg). Der Wirkstoff Ibuprofen wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend. Der große Vorteil dieser Darreichung: Die flüssige Suspension ist ideal bei Schluckbeschwerden – viele Jugendliche und ältere Menschen tun sich mit Tabletten schwer. Der einzeldosierte Beutel ist perfekt für unterwegs und die Reiseapotheke, exakt dosiert und mit angenehmem Erdbeergeschmack – ganz ohne angebrochene Flasche, die entsorgt werden müsste.
- ✔ 400 mg Ibuprofen – schmerzlindernd, entzündungshemmend & fiebersenkend
- ✔ Flüssig & trinkfertig – ideal bei Schluckbeschwerden
- ✔ Einzeldosierter Beutel – praktisch für unterwegs & die Reiseapotheke
- ✔ Exakt dosiert, angenehmer Erdbeergeschmack
- ✔ Bei Kopf-, Zahn- & Regelschmerzen sowie Fieber
- ✔ Für Erwachsene & Jugendliche ab 12 Jahren (ab 40 kg)
Anwendung (ab 12 J. / ab 40 kg): Den Beutel vor Gebrauch gut durchkneten, aufreißen und den Inhalt direkt einnehmen, mit einem Glas Wasser nachtrinken. Anfangsdosis 1 Beutel (400 mg); bei Bedarf alle 6–8 Stunden ein weiterer Beutel. Maximal 3 Beutel (1.200 mg) pro Tag. Niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum anwenden.
Häufige Fragen
Wogegen hilft IbuBeta® 400 mg Suspension?
Zur kurzzeitigen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (z. B. Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen) und/oder Fieber bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren (ab 40 kg). Ibuprofen wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend.
Was ist der Vorteil der flüssigen Suspension im Beutel?
Die Suspension ist trinkfertig und muss nicht geschluckt werden wie eine Tablette – ideal bei Schluckbeschwerden (etwa bei Jugendlichen oder älteren Menschen). Der einzeldosierte Beutel ist exakt dosiert, praktisch für unterwegs und es bleibt keine angebrochene Flasche übrig.
Wie wird der Beutel angewendet?
Vor Gebrauch gut durchkneten, aufreißen, den Inhalt direkt einnehmen und mit einem Glas Wasser nachtrinken. Bei empfindlichem Magen am besten zu einer Mahlzeit einnehmen.
Wie viele Beutel darf ich pro Tag einnehmen?
Maximal 3 Beutel (1.200 mg Ibuprofen) pro Tag, mit 6–8 Stunden Abstand. Immer die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum.
Ist die 400-mg-Suspension für Kinder geeignet?
Nein – die 400-mg-Suspension ist erst ab 12 Jahren bzw. 40 kg geeignet, da die Wirkstoffmenge pro Beutel für jüngere Kinder zu hoch ist. Für Kinder von 6 bis 11 Jahren (20–39 kg) gibt es die niedriger dosierte 200-mg-Suspension.
Worauf muss ich achten bzw. wann zum Arzt?
Wie bei allen NSAR auf Magen-Darm- und Herz-Kreislauf-Risiken achten; nicht im letzten Schwangerschaftsdrittel; Vorsicht bei Magengeschwüren, Nieren-/Leber-/Herzproblemen, bei Blutverdünnern, ASS oder Blutdruckmitteln (Wechselwirkungen). Bei Schmerzen über 4 Tage, Fieber über 3 Tage oder Verschlimmerung einen Arzt aufsuchen.
IbuBeta® 400 mg Suspension zum Einnehmen im Beutel. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 kg. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. Enthält Maltitol, Natrium, Natriumbenzoat und Benzylalkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. betapharm Arzneimittel GmbH.
| Abgabehinweis: | Apothekenpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 19382748 |
| Produktname: | IBUBETA 400MG SUE BEU |
| Anbieter: | betapharm Arzneimittel GmbH |
| Packungsgröße: | 20 St |
| Darreichungsform: | Suspension zum Einnehmen |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation - Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Trinken Sie Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) nach. Vor Gebrauch den Beutel gut durchkneten.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Ibuprofen | Menge 400 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumbenzoat | Menge 10 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Citronensäure | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natrium citrat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Saccharin natrium | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumchlorid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natrium-Ion | Menge insgesamt 57,94 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Hypromellose | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Xanthan gummi | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Maltitol-Lösung | Menge 5000 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Glycerol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Erdbeer-Aroma | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Aromastoffe, natürlich, naturidentisch | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Maltodextrin (Mais) | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Triethylcitrat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Propylenglycol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Benzylalkohol | Menge 1,652 Mikrogramm |
| Typ Hilfsstoff | Name Thaumatin | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Wasser, gereinigtes | Menge + |
- Kopfschmerzen
- Zahnschmerzen
- Regelschmerzen
- Fieber
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutbildungsstörungen
- Aktive Blutungen, wie:
- Hirnblutungen
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche
- Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Colitis ulcerosa
- Morbus Crohn
- Bluthochdruck
- Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
- Heuschnupfen
- Nasenpolypen
- Chronisch einengende Lungenerkrankung (COPD)
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
- Windpocken
- Asthma
- Blutgerinnungsstörung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
- Kinder und Erwachsene unter 40 kg Körpergewicht: Auch in dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung.
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Durchfälle
- Blähungen
- Verstopfung
- Sodbrennen
- Erbrechen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Juckreiz
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Erregung
- Reizbarkeit
- Müdigkeit
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
- Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
- Magenschleimhautentzündung
- Hautausschlag
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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