COMIRNATY XFG 30 μg/Dosis Inj.-Disp.Fertigspr.
PZN: 20381346
Injektionsdispersion
Rezeptpflichtige Medikamente dürfen ausschließlich gegen Vorlage eines gültigen ärztlichen Rezepts abgegeben werden. Wenn Ihnen ein entsprechendes Rezept vorliegt, können Sie dieses ganz einfach unter „Rezept einlösen“ einreichen und Ihre Bestellung abschließen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Abgabehinweis: | Rezeptpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 20381346 |
| Produktname: | COMIRNATY XFG30UG IJD FER |
| Anbieter: | BioNTech Manufacturing GmbH |
| Packungsgröße: | 10X0.3 ml |
| Darreichungsform: | Injektionsdispersion |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird in Abhängigkeit vom Dosierungsschema und den aktuellen Impfempfehlungen verabreicht.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Durchfall, Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Schüttelfrost und Fieber kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name COVID-19-mRNA-Impfstoff, Lipid-Nanopartikel | Menge + |
| Typ Wirkstoff | Name SARS-CoV-2-Spike-Glycoprotein (mRNA-codiert, BNT), (Omicron XFG) | Menge 0,03 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name [(4-Hydroxybutyl)azandiyl]bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name 2-[(Polyethylenglycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Colfosceril stearat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Cholesterol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Trometamol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Trometamol hydrochlorid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Saccharose | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Wasser für Injektionszwecke | Menge + |
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen eine COVID-19-Erkrankung durch das SARS-CoV-2-Virus gegeben. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen diese Viren aus (sog. Antikörper), die vor einer COVID-19-Erkrankung und einem schweren COVID-19-Verlauf schützen sollen.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Reizbarkeit
- Kopfschmerzen
- Schläfrigkeit
- Durchfall durch Arzneimittel
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
- Schmerz an der Einstichstelle der Injektion
- Gesteigertes Schmerzempfinden an der Einstichstelle der Injektion (Hyperästhesie)
- Müdigkeit
- Schüttelfrost
- Fieber
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Vergrößerung der Lymphknoten
- Übelkeit
- Erbrechen
- Hautrötung an der Einstichstelle der Injektion
- Überempfindlichkeit, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz (Pruritus)
- Nesselausschlag (Urtikaria) an der Einstichstelle (Injektionsstelle)
- Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
- Appetitlosigkeit
- Schlaflosigkeit
- Schwindelgefühl
- Schläfrigkeit mit erhöhter Reizschwelle
- Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
- nächtlicher Schweißausbruch
- Gliederschmerzen
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Unwohlsein
- Juckende Einstichstelle der Injektion
- Teilweise Lähmung im Gesicht (Gesichtsparese)
- Herzmuskelentzündung
- Herzbeutelentzündung
- Akute starke allergische Reaktion die mehrere oder alle Körpergebiete betrifft (Anaphylaxie)
- Missempfindungen
- Taubheitsgefühl
- Gefäßentzündung mit Hautablösung (Erythema multiforme)
- Starke Menstruationsblutung
- Schwellung an der geimpften Gliedmaße
- Schwellung des Gesichts
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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